Brain-up Lern-Methode

Im Einzelnen sind die Prinzipien unserer brain-up Lern-Methode:


Reale Aufgaben für Synergie und Praxistransfer

Führungskräfte lernen am besten, indem sie Herausforderungen aus ihrem Berufsleben bewältigen. Deswegen nehmen wir Probleme der Lernenden als Ausgangspunkt, entwickeln daran die Theorie und üben daran die Umsetzung.

  • Das motiviert – die Führungskräfte sitzen an einem Konferenztisch und nicht auf der Schulbank.
  • Die Praxisnähe beim Lernen erleichtert, das Gelernte in den Arbeitsalltag zu übertragen.
  • Die Ergebnisse des Workshops stiften einen konkreten Nutzen. Wir praktizieren Synergie.

Reale Teams für organisationelle Analyse und Verstärkung

Wir trainieren bevorzugt Mitarbeiter der gleichen Organisation.

  • Im Workshop können wir so besser an konkreten Herausforderungen arbeiten.
  • Wichtige Teamprozesse lassen sich nur so beobachten und verändern.
  • Nach dem Workshop können sich die Führungskräfte gegenseitig anregen, die neuen Werkzeuge und Standards für effektives Denken tatsächlich anzuwenden. Das Ergebnis: mehr positive Gruppendynamik, weniger organisationelle Widerstände.
  • Die Führungskräfte können voneinander lernen und sich kollegial beraten, wie sie ihr Denken kontinuierlich verbessern.

Gehirngerechtes Lernen

Bei uns stehen die Lernenden im Mittelpunkt. Entsprechend gestalten wir die Workshops:

  • individuell: Jede Führungskraft lernt entsprechend den persönlichen Fähigkeiten, Zielen und Präferenzen.
  • interaktiv: Die Führungskräfte üben allein und in Gruppen, sie sind permanent gefordert, nie passive Zuhörer.
  • dezentriert: Wissen kommt nicht nur von den Trainern – alle Lernenden tragen dazu bei.

Umfassendes Kompetenzen-Set

Wir decken ein breites Spektrum an Kompetenzen ab. Das Gute daran:

  • So können wir reale Herausforderungen in den Workshops gesamthaft bearbeiten, statt uns nur auf eine analytische oder kreative Phase im Problemlösungsprozess zu beschränken. Und wir können flexibel auf die Bedürfnisse der Teilnehmer reagieren.
  • Wir vermeiden die einseitige Optimierung von Prozessen auf eine Kompetenz hin.
  • Sie können eine Reihe aufeinander abgestimmter Workshops erhalten, die zuvor Erlerntes zur Vertiefung aufnehmen, überflüssige Überschneidungen jedoch vermeiden. Wir kennen nach dem ersten Workshop bereits die Teilnehmer und ihre Themen. Das erlaubt uns, Inhalte und Methoden noch besser zu individualisieren und den persönlichen Kontakt zu intensivieren.

Persönliche Entwicklung

Bei unseren Workshops geht es nicht nur darum, Denk-Werkzeuge zu erlernen. Wir wollen Führungskräften helfen, mentale Gewohnheiten zu ändern und neue Räume für ihr Denken und Handeln zu eröffnen.

Viele Menschen neigen dazu, sich bequem und sicher an Routinen zu halten und den Experten oder der Mehrheit zu folgen. Meist wollen Menschen auch kompetent wirken und rechthaben. Wir unterstützen Führungskräfte, stattdessen:

  • den Anspruch zu erheben, selbst zu verstehen, und die Anstrengung des eigenständigen Denkens auf sich zu nehmen
  • neue Ideen zu wagen, die immer angreifbar und oft provozierend sind
  • die eigene Ansicht als Hypothese zu betrachten und gegebenenfalls Unwissen einzugestehen
  • verschiedene Sichtweisen einzunehmen und abweichende Meinungen zu suchen
  • Fehler anzuerkennen und daraus zu lernen.

Langfristige Entwicklung

Führungskräften in kurzer Zeit viele Denk-Werkzeuge zu vermitteln, ist gut. Wir wollen mehr. Unser Anliegen ist es:

  • ein so gründliches Verständnis für diese Werkzeuge zu schaffen, dass die Führungskräfte sie flexibel einsetzen, kombinieren und weiterentwickeln können
  • die Aufmerksamkeit für das eigene Denken zu schärfen, damit Führungskräfte unabhängig von allen Konzepten, Werkzeugen und Ratschlägen immer effektiver zu denken lernen
  • auch zu überlegen, wie Arbeitsabläufe, Zeitmanagement, Raumgestaltung und andere Umfeld-Faktoren angepasst werden können, um effektives Denken zu fördern.